Eine wilde Bergtour durch die Stubaier Alpen
„Zuckerhütl“ (3.507 m) inklusive!

Donnerstag, 5 Uhr, 7 Bergfreunde treffen sich am Parkplatz Großmutterwiese in Meiningen und los geht’s mit einem Kleinbus des Sportstättenfördervereins in Richtung Timmelsjoch, Grenze zwischen dem österreichischen Tirol und dem italienischen Südtirol. 12 Uhr kommen wir auf dem 2.509 m hohen Pass an, parken, Bergzeug an, Rucksäcke auf und los geht der Spaß. Als erstes Ziel war, damit‘s nicht zu viel wird am Anreisetag, die Schneeberghütte im Passeiertal geplant. 3,5 Stunden entfernt, auf 2.355 m gelegen, sollten ein Abstieg von 750 Höhenmeter und ein Anstieg von ca. 600 hm folgen. Das Wetter, etwas unbeständig, ließ uns jedoch zu dem glorreichen Schluss kommen gleich auf die Müllerhütte, eigentlich unser nächstes Tagesziel, aufzusteigen. An der Timmelsbrücke (1.759 m) angekommen, ging‘s dann auch sofort steil aufwärts zur Timmelsalm (1.979 m). Kurze Pause, wir steigen weiter zum Großen Schwarzsee, jetzt schon auf 2.514 m.Allerdings, Raimund fühlte sich da schon nicht gut, wollte umkehren, Richtung Schneeberghaus. Beratung, was tun? Da wir am nächsten Tag zurück nach Tirol wechseln wollten, gäbe es von hier aus einen zwar auch knackigen aber gletscherfreien Steig zur Siegerlandhütte. Optimistische 1 h 40 min war über die 2.844 m hohe Windachscharte bis zur auf 2.710 m liegenden Hütte angegeben. Vorteil, in den nächsten Tagen könnte man sich leicht wieder treffen und falls es wieder besser geht, die Tour gemeinsam fortsetzen. Nur, Raimund jetzt allein weiter gehen zu lassen war keine Option und geht im Hochgebirge gar nicht. Wir waren noch am überlegen, da sagte Reiner, ich gehe mit Raimund auf die Siegerlandhütte. War ich sowieso noch nie. Das Wetter verschlechterte sich nun zusehends und so wurde vereinbart am Abend wieder miteinander zu telefonieren. Cornelia unser Gast aus Neuruppin, Dirk, Torsten, Gunther und ich, steigen weiter in die 3.059 m hohe Schwarzwandscharte auf. Steigeisen anlegen, Regenjacken an, ins Seil einbinden und zügig weiter auf dem Übeltalferner in Richtung Müllerhütte. Die ersten Regentropfen, dichter Nebel und auch mal ein entferntes Donnern steigerten dabei unseren Vorwärtstrieb enorm. Ab und zu sieht man noch das ebenfalls dort rechts oben stehende Becherhaus und kurze Momente lang sogar die Talgründe dann ist Schluss mit Sicht. Alte Trittspuren und im Gletscher stehende Stangen weisen den Weg direkt unter den Felsgrat auf dem nun eigentlich die Müllerhütte stehen sollte. Macht sie ja auch. Nur wo genau? Sicht 20 m und mein Höhenmesser zeigt 3.150 m. Kurze Beratung und schon beim Stehen wird’s richtig kalt und ungemütlich. Wir steigen am Gletscherrand ca. 50 hm auf, sehen eine Stange oben am Grat und sind wohl in dieser Richtung falsch. Da der Donner immer näher kommt, schauen wir mal aufs Handy ob’s hier Empfang hat. Tatsächlich, 3 Balken. Das erleichtert uns die Suche ungemein. Wir rufen einfach auf der Hütte an und sagen dem Wirt, dass er mal vor die Gaststube treten und kräftig rufen soll. 30 Sekunden später wissen wir, die Hütte steht in jedem Fall tiefer. Etwas absteigen, Übergang in den Fels suchen, kurzer Aufstieg und schon taucht die Hüttenterrasse nebst Wirt auf. 20 Uhr, geschafft, wir sind im Trockenen und werden langsam wieder warm. Vom Wirt gibt’s ein „Schnaps’l“ spendiert. Er lebe hoch! Was für ein Tag! Sozusagen von 298 m auf 3.148 m ü.N.N.. Respekt! Nach dem geplanten Abstieg haben wir dann noch rechnerische 1.389 hm Aufstieg absolviert. Natürlich ohne das diverse auf und ab einer jeden Bergtour. Aber Achtung, sowas ist gegen jede Regel und aufgrund fehlender Akklimatisierung auch nicht empfehlenswert. Denn es könnte sein, dass neben der Fitness auch noch die Leidensfähigkeit in Form von hohem Puls, Kopfschmerzen und schlechtem Schlaf geprüft wird. Und die Müllerhütte? Top geführt, mit beheiztem Trockenraum und einem prima Lager direkt unterm Dach – heute ganz für uns allein. Nachts begleiten Regen und Wind unseren Schlaf. Die Erschöpfung lässt uns trotzdem recht gut ruhen. Früh’s, ein Wunder, strahlend blauer Himmel. Drüben über dem Becherhaus geht die Sonne auf. Leute, ganz gemütlich frühstücken, auf geht’s! Alles richtig gemacht. Bei Traumbedingungen geht’s über den Gletscher zum Einstieg in den Pfaffengrat. In schönster Genusskletterei, denke mal ne I - II, steigen wir Direttissima direkt zum Gipfel des Wilden Pfaff (3.457 m). Vom Gipfelkreuz, mit Buch, ist der Rundumblick überwältigend. Eine Stunde haben wir hier locker verbracht. Schauen, fotografieren, wohlfühlen in der warmen Sonne. Wir schätzen schon mal ab, wie wir am besten aufs direkt vor uns stehende Zuckerhütl kommen. Problem sind die vielen Bergsteiger heute. Von allen Seiten sieht man die Seilschaften über den Sulzenauferner zum Zuckerhütl streben. Da ist ja oben im Gipfelaufbau Schlange stehen angesagt. Torsten und Dirk wollen aber in jedem Fall hoch, Gunther und ich möchten uns das eigentlich nicht antun und Cornelia ist sich ganz sicher, dass ihr die Sonne wesentlich besser tut als der Gipfelsieg. Also lassen wir die Beiden ziehen. Absteigend in den Pfaffensattel (3.382 m) und gleich wieder steil über den Gletscher aufsteigend entschwinden sie im Fels des Gipfels. Wir kommen langsam nach, warten bei ihren
abgelegten Rucksäcken. Aber wenn so ein 12 kg Rucksack erst mal abgesetzt ist und man die plötzlich eintretende Leichtigkeit beim Laufen schon fast als schweben empfindet, werden die Gedanken sofort wieder magisch vom höchsten Stubaier Gipfel angezogen. Formschön, sicher relativ leicht zu klettern und nur 125 hm bis zum Gipfelkreuz. Gunther wir sollten‘s doch probieren! Die Hütte ist reserviert, Zeit ist genug. Kurz aufgeschaut und siehe da, durch die Bummelei ist kaum noch jemand oben. Sind alle schon wieder auf dem Heimweg in die umliegenden Hütten. Ohne Stöcke, nur im T-Shirt geht’s bis zum Gletscherrand, Steigeisen abgelegt und flink aufwärts. Geschätzter I bis II Grad. Die letzte größere Seilschaft steigt gerade ab. Torsten und Dirk kommen um eine Felskante und staunen darüber, dass wir doch noch kommen. Dirk gefällt der Gipfel anscheinend so gut, dass er die paar Meter gleich noch mal mit uns aufsteigt. Oben ist noch ein junges Pärchen aus Köln – waren schon mit am Gipfel des Wilden Pfaff. So sind wir 5 Leute am neuen, durchgestylten Gipfelkreuz. Hier ist also oben in den Stubaiern, 3.507 m, höher geht’s ringsum nicht. Ein Gipfelbuch ist allerdings Fehlanzeige. Viele Bilder und 15 min später steigen wir wieder ab.Jeder denkt wohl innerlich, Pfaffengrat und Zuckerhütl waren die Höhepunkte der diesjährigen Tour. Ist auch so. Und doch, es kommen noch tolle Bergerlebnisse nach, unglaublich. Vorerst steigen wir in Richtung Pfaffenjoch (3.212 m) und weiter über den Pfaffenferner zur Hildesheimer Hütte, auf 2.899 m, ab. Jedoch sei gesagt, es zieht sich. Nun treffen wir auch Raimund und Reiner wieder, sind über das Gamsplatzl (3.019 m) herübergestiegen. Wir hatten uns am Tag vorher angemeldet,
Lager, ist ok. Die Hütte ist tatsächlich voll belegt. Reiner, unser Hütten- und überhaupt Spezialist, hat uns im vorab mal das Winterlager organisiert, Respekt. Eine wunderschöne kleine Hütte für uns ganz allein, unglaublich. Sonne, Radler, Kaffee, Apfelstrudel, wir genießen die Zeit bis zum Abendbrot, sitzen später noch bei Kerzenschein im Winterlager. Die Hüttenruhe ist hier völlig außer Kraft gesetzt, stören ja keinen.
Der nächste Morgen beginnt noch mit etwas Sonnenschein. Die Wolkendecke zieht sich aber schon langsam zu. Wir wollen heute den alten Übergang über die Gletscher zur Hochstubai-Hütte gehen. Der Wirt sagt was von 3 h 30 min. Beim Blick auf die Karte denken wir, 4 – 5 h wird’s wohl dauern. Wollen ja auch ein bisschen rumtrödeln. Gegen 9 Uhr steigen wir über den Gaiskarferner in Richtung Jochdohle (3.130 m) und Bildstöckljoch (3.128 m), queren bei schon leichtem Regen das Stubaier Skigebiet, gehen dann wieder stetig absteigend unter der Stubaier Wildspitze über die Reste des Windacher- und Warenkarferners zum Aufstiegshang in die Warenkarscharte. Hier geht’s über recht steile Altschneefelder zum zwar markierten, aber schon weit oben liegenden Felseinstieg und weiter zur Scharte auf 3.186 m.
Nicht ganz ungefährlich der Weg. Man schwankt ständig zwischen dem Anlegen der Steigeisen, dem eventuellen nachsichern per Seil und dem „es wird schon irgendwie gehen“. Es wird immer nebliger, der Tiefblick ist abhandengekommen, trotzdem stehen wir, nun wieder mit Steigeisen, kurze Zeit später oben. Ich noch immer in Regenhose, welche auch würdevoll weitergetragen wird. Und eins ist sicher: wenn einmal Wasser drin ist, geht keins wieder raus – absolut dicht das Ding. Hinter der Scharte betreten wir sogleich den Wütenkarferner. Bei Sicht würde man wahrscheinlich einen noch recht ansehnlichen Gletscher erblicken. Ich sehe aber nicht mal Dirk, den Führenden unserer Seilschaft. Nach einem kurzen Kartenstudium laufen wir möglichst weit links oben, wo immer das auch ist. In jedem Fall nicht in steiler abfallende Bereiche. Unglaublich, wir kommen ganz genau zum Ausstiegshang. Ein Stück hin steht bereits der Wegweiser zur Hochstubaihütte, nur dieselbe ist nicht zu sehen. Es ist recht windig und doch, beim Fotografieren eines Gruppenbilds an besagtem Wegweiser reißen die Wolken ganz kurz auf und ich mache schnell ein Bild von der über uns stehenden Hütte. Das war das einzige Mal, dass wir die Hütte ganzheitlich zu Gesicht bekommen haben. Wir treten ein. Der Hüttenwirt, den wir am Vorabend angerufen
hatten, hatte uns zwar nicht abgesagt und im Notfall den Winterraum zur Nächtigung versprochen, der wäre aber – wie eine erste Einblicknahme bestätigt - wirklich nur der „äußerste“ Notfall gewesen. Hier steht das Dieselaggregat für die Stromversorgung. Neben dem Lärm riecht wirklich alles nach Diesel. Wahrscheinlich würden wir ersticken, oder bei offenen Fenster und Türen erfrieren. Bleibt uns zu warten ob noch Lager frei bleiben, traut sich ja vielleicht doch nicht jeder bei so einem Wetter auf eine 3.174 m hoch liegende Hütte. Der Wirt oder „die Macht“ war in jedem Fall sogleich „mit uns“, da wir umgehend mit „Speiß und Trank“ zur wirksamen Mehrung seiner Einnahmen beigetragen haben. Als dann die An- und Abmeldungen so gegen 17 Uhr für abgeschlossen erklärt wurden, durften wir das Lager direkt unterm Dach beziehen. Er meinte dabei, dass man eine Hütte immer doppelt belegen müsse, damit sie am Ende einmal voll wird. Und, Anmeldungen aus den Anfangsmonaten im Jahr könne man eigentlich gleich streichen. Der Mann könnte Recht haben. Dachbodenlager! Hier stehen zwar die gesamten Wassertanks der Hütte, unsere Gruppe hatte jedoch wieder ihr eigenes „Platz’l“ und so wurde es ein recht gemütlicher Hüttenabend, bei dem wir den Gastraum aus reiner „Dankbarkeit zum Wirt“, erst mit einer allerletzten von Ihm spendierten Runde Enzian, verlassen haben. Nacht, Sturm, es gießt wie aus Eimern und irgendwie war’s recht kühl. Das Wetter sollte dann auch erst gegen Mittag wieder besser werden. Wir waren wieder die letzten, diesmal beim Frühstück, der Wirt schon etwas grantig. So begannen wir gegen 10 Uhr den schön steilen Abstieg. Reiner und Raimund, dem es immer noch nicht richtig gut ging, nahmen den Weg zur Kleblealm. Wollten dort nächtigen und am nächsten Tag nach Sölden absteigen, wo wir sie auf der Heimfahrt einsammeln sollten. Dann, Tschüss bis später. Wir stiegen, nun wieder zu fünft, mit dem Spruch „wie Sie sehen, sehen Sie nichts“ über die Himmelsleiter zum Seekarsee (2.658 m) und von hier stetig tiefer zu Fiegls Gasthaus auf 1.956 m ab. 2 Stunden später und 1.218 hm tiefer hatten meine Knie dann ebenfalls den Tiefpunkt erreicht. Dafür ließ sich die Sonne schon ab und an mal wieder blicken. Wärmende Strahlen, nicht nur für nasse Funktionskleidung, nein, auch für schmerzenden Körperteile. Zusätzlich gibt’s auf der Fiegl-Terrasse ne warme Suppe und einen Kaffee um die dringend notwendigen Lebensgeister für den 800 hm betragenden Aufstieg zum Brunnenkogelhaus wieder zu wecken. Und was soll ich sagen, vor einer Stunde hätte man von jedem Arzt noch unbesehen eine zwei wöchige Krankschreibung bekommen - jedoch bei uns ging‘s bereits wieder aufwärts – also zumindest vom Tal Richtung Berg. Besagtes Tal ist das Windachtal. Wir queren es und gehen auf einem traumhaft schönen Weg, erst etwas steiler durch ein Waldstück, später leicht ansteigend über freie Gras- und Buschflächen zum weithin sichtbaren Brunnenkogelhaus. Hier sind wir wieder auf standesgemäßen 2.738 m. Dabei geht‘s durch alle Vegetationszonen bis hinein in den Fels, Spitzenklasse! Das Brunnenkogelhaus, 1888 erstmals erbaut und 2007 komplett neu errichtet, ein richtiger Geheimtipp. Komplett aus Holz, toll gebaut und gut ausgestattet. Aussicht nach allen Seiten und hört, einer Dusche, heiß, 3 € und nicht gestoppter Zeit. Das so wenig so glücklich machen kann. Danach, genießen der Sonne auf der Terrasse, Bilder über Bilder vom durchziehenden Wolkenspiel machen, Blick nach unten auf Zwieselstein, Sölden, Gurgl und die gesamten umliegenden Täler. Und oben, Berggipfel ohne Ende schauen, mit der schneebedeckten Wildspitze als Krönung. Ein Top Bettenlager und ein erstklassiges Abendmenü (Hauptgang, Schweinsbraten mit Knödel) runden unsere letzte Hüttenübernachtung ab. Hätte wohl keiner gedacht, dass man die „Zuckerhütl-Eindrücke“ noch toppen kann. Gut, von der Höhe her nicht, aber die Aussicht kann locker mithalten. Der Mond geht hinterm „Hütl“ auf, riesengroß taucht er alles in ein Wahnsinns- Licht. Kann man nicht fotografieren sowas. Und im Übrigen, noch ist die Tour ja nicht vorbei. Am nächsten Morgen, wecken um 5:45 Uhr, 6:30 Uhr Frühstück. 7 Uhr geht’s bei wolkenlosem Himmel, die Sonne steigt gerade über den Horizont, auf dem Hochstubaier-Panoramaweg (Erzherzog-Eugen-Weg) wieder zurück zum Timmelsjoch. Denke, alle waren im Nachhinein doch sehr erstaunt über dieses letzte Teilstück unserer Tour. Hier geht man auf einem der wohl schönsten Panoramawege der Alpen, immer mit bestem Blick auf die Öztaler- und Stubaier Berge. Wildspitze, Weißkugel, Zuckerhütl und, und, und … . Der Grat-Weg strengt dann doch noch mal etwas an, führt uns in einem stetigen auf und ab zuerst zum Hinteren Brunnenkogel (2.775 m), weiter zum Rötkogel (2.892 m) und der Wilden Rötspitze (2.965 m) und
am Ende noch auf eine 2.968 m hohe namenlose Spitze, dem damit höchsten Punkt des Panoramaweges. Ketten sichern die schwierigsten Stellen, ansonsten ist nach allen Seiten Tiefblick garantiert. Cornelia bewegt das dazu auszudrücken, dass eigentlich diese luftigen Passagen nicht so ganz ihr Ding sind – uneigentlich war Sie aber trotzdem gerne mit dabei. Na geht doch. Nach einer kurzen Rast am höchsten Punkt wird’s nun doch Zeit abzusteigen. Durch Wieten- , Röten- und Wannenkar queren wir zum Timmelsjoch und Torsten springt nochmals in einen der kleinen eiskalten Bergseen. Da sind wir wieder. Sogar das Auto steht noch an der gleichen Stelle. Wer hätte zwischenzeitlich gedacht, dass wir jemals wieder am Startpunkt unserer Tour ankommen? Unglaublich eigentlich! Ein letztes Gruppenbild an den zwei „Grenz-“ Stühlen zwischen Österreichs Tirol und Italiens Südtirol und wir steigen wieder ins Auto, fahren, jegliche Gefahr verachtend, auf den gefährlichen, schwierigen und von Baustellen und Staus gespickten Straßen und Autobahnen wieder nachhause. Dabei muss noch kurz erwähnt werden: unser Bus hatte keine Klimaanlage, was haben wir CO² gespart. Allerdings haben wir
auf der Fahrt definitiv mehr geschwitzt (als) wie auf der gesamten Bergtour. In 5 Tagen einmal quer durch die Stubaier-Alpen. Danke meinen Bergfreunde welche die Eindrücke und die Strapazen mit mir geteilt haben. Respekt und Gruß Gunter.